fredag, august 27, 2010

Grundzüge einer neuen Religion

Heute habe ich gelesen, dass die Menschen aus dem Westen den Glaube, der im Westen verbreitet ist, behalten sollen, anstatt alle Buddhisten zu werden. Die haben doch ihre eigen Tradition und Traditionen anderer Länder sind nur wenig für hiesige Gläubige verständlich. Da ist wohl was Wahres dran. Mir ist ja grundsätzlich eh jede Religion recht. Außer welche mit Mord und Todschlag, zuviel Blut, gegen Mensch und vorallem gegen Tier, gruselige und gemeine. Bei den Christen finde ich das mit dem Leib Christi und dem Blut Gottes eigentlich schon eklig. Ich will doch nicht ´ne 1977 Jahre alte Leiche schmausen.
Meine selbstgegründete Religion erfreut sich leider nicht hoher Besucherzahlen. Und da ich nicht mal mehr selbst an die heilige Waffel glauben kann, lasse ich sie mit meinen "Eine Stadt. Ein Buch" Büchern verstauben. Obwohl ich eine außergewöhnlich gute Pfarrarin abgegeben hätte.

Ein viel größeres Problem, zumindest ein aktuelleres, als die Glaubensfrage, stellt Hans Christian Andersen für mich dar. Ich habe noch 3 Tage für meine Seminararbeit und bekomme von meiner Umwelt kein Mitleid, da ich sie schon im März begonnen hatte und seit dem nur... puh... 3-5 Seiten geschrieben habe. Und da der Philipp so schnarcht, kann ich nicht schlafen und bin wach... aber vielleicht hilft es ihn zu treten oder (weniger aggressiv) zu drehen.

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