tirsdag, august 01, 2006

Baumsterben in Wien-Erdberg

Ich bin ja bekannterweise wieder einmal für eine leider sehr kurze Zeit nach Norwegen gefahren. Diesmal aber mit der ganzen Familie. Insgesamt sind wir ca. 6700 km im Auto gefahren. War weniger schlimm, als es vielleicht klingt. Und da ich jetzt keine Lust auf Aufräumen habe, mache ich mal was mit dem Blog.


Dieses Bild entstand irgendwo in Deutschlan bei der ersten Pause...meine Schwestern und ich, falls sich jemand fragt.

Hauptsächlich war im Auto lesen und Schlafen angesagt. Ich weiss auch nicht wieso, aber ich bin eigentlich sehr glücklich über den Frieden gewesen, der dadurch entstehen konnte...Thorid und ich im Auto auf dem Weg die Süd-/Westküste entlang. Richtung: Stavanger


Das war irgendwo an der Küste (logischerweise) vom "Autobahn"pausenplatz aus fotografiert. Irgendwo da schwamm auch eine mörderiesige Feuerqualle herum. Aber die habe ich nicht aufs Bild bekommen. Nichts desto trotz war die uurgroß.

Zwischen den einzelnen Etappen (Gosau-Hamburg-Oslo-Fleseland-Stavanger-Bergen-Pampa-Oslo) haben wir immer wieder unsere Zelte aufgeschlagen. Meistens war es etwas abenteuerlich (Mückenschwärme, Sturm, der selbst die Heringe aus der Erde zieht und vieles mehr).Aber wir sind hart im Nehmen und haben alles Überlebt.

In Bergen haben wir dann den Philipp getroffen und sind mit ihm durch die Stadt, die diesmal nicht im Dauerregen versunken ist, gezischt.

Tyske Bryggen mit Thorid, Philipp und Mama- der Philipp ist der mit Bart.

Schwestern die sich in Pose werfen. Zumindest die Signy. Die wirft da die ganze Zeit...Bergens begehrter Fischmarkt...da bekommt man alles von Walsteak bis Elchsalami. Und eben auch Seewolf. Oder wie immer der Fisch heisst. Vielleicht auch Meerteufel.


Signy war bei unserem letzten Open-Air-Frühstück auf knapp über 1000 m überm Meer ein bisschen fertig.

Der tiefste Punkt übrigens, an dem wir uns auf unserer Reise befunden haben, war 263 m UNTER dem Meer!!

Der längste Tunnel war 26 km lang. Mit Farbspielereien. Wu-Ha, sag ich da nur.

Die längste Brücke war 18 km lang.

Mittlerweile bin ich wieder in Wien und kam nicht drum herum, zu bemerken, dass meine geliebten Pflanzen durch diese wirklich bescheuerte Hitze ziemlich tot sind. Aber ich werde sie wieder zum Leben erwecken. Irgendwo habe ich noch den Defi und im Notfall tut es eine händische Herzmassage und Barry-White-Musik auch.

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